CMD-Therapie
Ideelle orthopädische Verhältnisse im Bereich der Kiefergelenke sind keine Selbstverständlichkeit!
Solche Idealverhältnisse werden häufig während der Entwicklung gar nicht erst erreicht oder sie werden im Laufe des Lebens aufgehoben durch:
Ungünstige orthopädischen Verhältnisse begünstigen eine Fehlfunktion der Kiefergelenke.
Diese sind besonders anfänglich wenig oder gar nicht schmerzhaft. Richtige Beschwerden stellen sich unter Umständen erst nach Jahren ein. Aus diesem Grund sollte unbedingt auch ein schmerzfreies Knacken oder Reiben im Kiefergelenke rechtzeitig untersucht und behandelt werden.
Knacken oder Reiben der Kiefergelenke deutet auf eine Überlastung der Strukturen hin.
Durch eine frühzeitige Behandlung können die möglichen Folgen, wie zum Beispiel ausstrahlende Gesichtsschmerz oder Beschwerden im Bereich der Hals- oder Lendenwirbelsäule verhindert werden. Kiefergelenke können aber auch ohne diese Anzeichen überlastet sein.
Überlastungen der Gelenke zeigen sich meist an der Muskulatur,
die direkt oder indirekt am Kauvorgang beteiligt ist. Neben den eigentlichen Kaumuskeln sind dies vor allem die Muskeln im Hals- und Schulterbereich. Die überlasteten Strukturen können Schmerzen verursachen, die bis zur migräneartigen Schmerzattacken reichen. Ferner führen Fehlstellungen im Bereich der Kiefer in der Regel zu einer Fehlstellung des Beckens und der Wirbelsäule. Der Beckenschiefstand führt zu einer funktionellen Längendifferenz der Beine. Im Liegen erscheint dann ein Bein länger. Dieser Unterschied in der Länge ist nicht etwa durch eine tatsächlich unterschiedliche Länge der Beinknochen bedingt, sondern hat seine Ursache in einer muskuläre bedingten Anpassung der Beckenhaltung an eine Fehleinstellung im Mund-Kieferbereich.
Die Folge dieser Fehlstellungen sind in vielen Fällen unter anderem:
Die Verbindung funktionsgestörter Kiefergelenke mit der Muskulatur am Kopf, Hals und Rücken führen deshalb häufig zu einer Körperfehlhaltung durch eine Verbiegung der Wirbelsäule.
Die Störung kann lange Zeit ohne Symptome bleiben. Häufig finden sich jedoch Spannungskopfschmerzen, Muskelschmerzen im Kopfbereich, Verspannungen im Nacken. Ferner sind auch Schmerzen und Verschleißerscheinungen entfernten Stellen im menschlichen Körper wie zum Beispiel der Wirbelsäule, des Beckens und der Kniegelenke zu beobachten. Bemerkenswert ist dabei, dass das verursachende, falsch funktionierende Kiefergelenk unter Umständen erst viel später oder gar nicht durch Schmerzen auffällig wird.
Als Zahnärzte sind wir keine Spezialisten für Rückenleiden, und wir können nicht den Rücken oder die Wirbelsäule behandeln. Eine korrekt funktionell eingestelltes Kiefergelenk ist aber häufig die Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie von Rückenproblemen.
Für eine Rehabilitation erkrankter Kiefergelenke mit oder ohne Knacken ist eine dreidimensionale Neuorientierung des Unterkiefers unumgänglich.
Moderne diagnostische Methoden erlauben uns in den meisten Fällen eine differenzierte und patientenbezogene Diagnose. Hierzu setzen wir Verfahren wie Magnetkinesiographie zur berührungslosen Vermessung der Kaufunktion sowie EMG (Elektromyogramme) und Untersuchung der Muskelfunktion ein. In schwierigen Fällen steht uns mit der Magnetresonanztomographie, eine hervorragende bildgebende Darstellung der Kiefergelenke ohne Röntgenstrahlenbelastung, zur Verfügung. Die eigentliche Therapie erfolgt mit Hilfe einer , auf das spezielle Kieferproblem abgestimmten Schiene. Anders als die üblichen Knirscherschienen handelt es sich hierbei um orthopädisch wirksame Apparaturen zur Umpositionierung der Kiefergelenke und der Wirbelsäule. Unter Umständen ist es möglich, die fehlerhafte Position der Kiefergelenke durch kieferorthopädische Maßnahmen oder eine Restauration der Kauflächen zu korrigieren, so dass auf diese Hilfsmittel später wieder weitgehend verzichtet werden kann.
Ideelle orthopädische Verhältnisse im Bereich der Kiefergelenke sind keine Selbstverständlichkeit!
Solche Idealverhältnisse werden häufig während der Entwicklung gar nicht erst erreicht oder sie werden im Laufe des Lebens aufgehoben durch:
- Unfälle mit Kiefer-und Gesichtsbeteiligung
- Zahnverlust
- Füllungen oder Zahnersatz mit falscher Höhe
- starker Substanzverlust an den Zähnen durch Knirschen
- Fehlentwicklungen der Zähne und der Kiefer
Ungünstige orthopädischen Verhältnisse begünstigen eine Fehlfunktion der Kiefergelenke.
Diese sind besonders anfänglich wenig oder gar nicht schmerzhaft. Richtige Beschwerden stellen sich unter Umständen erst nach Jahren ein. Aus diesem Grund sollte unbedingt auch ein schmerzfreies Knacken oder Reiben im Kiefergelenke rechtzeitig untersucht und behandelt werden.
Knacken oder Reiben der Kiefergelenke deutet auf eine Überlastung der Strukturen hin.
Durch eine frühzeitige Behandlung können die möglichen Folgen, wie zum Beispiel ausstrahlende Gesichtsschmerz oder Beschwerden im Bereich der Hals- oder Lendenwirbelsäule verhindert werden. Kiefergelenke können aber auch ohne diese Anzeichen überlastet sein.
Überlastungen der Gelenke zeigen sich meist an der Muskulatur,
die direkt oder indirekt am Kauvorgang beteiligt ist. Neben den eigentlichen Kaumuskeln sind dies vor allem die Muskeln im Hals- und Schulterbereich. Die überlasteten Strukturen können Schmerzen verursachen, die bis zur migräneartigen Schmerzattacken reichen. Ferner führen Fehlstellungen im Bereich der Kiefer in der Regel zu einer Fehlstellung des Beckens und der Wirbelsäule. Der Beckenschiefstand führt zu einer funktionellen Längendifferenz der Beine. Im Liegen erscheint dann ein Bein länger. Dieser Unterschied in der Länge ist nicht etwa durch eine tatsächlich unterschiedliche Länge der Beinknochen bedingt, sondern hat seine Ursache in einer muskuläre bedingten Anpassung der Beckenhaltung an eine Fehleinstellung im Mund-Kieferbereich.
Die Folge dieser Fehlstellungen sind in vielen Fällen unter anderem:
- chronische Rücken-, Nacken-und Kniebeschwerden
- Empfindungsstörungen in Armen und Händen
- Schulterarmsyndrom
Die Verbindung funktionsgestörter Kiefergelenke mit der Muskulatur am Kopf, Hals und Rücken führen deshalb häufig zu einer Körperfehlhaltung durch eine Verbiegung der Wirbelsäule.
Die Störung kann lange Zeit ohne Symptome bleiben. Häufig finden sich jedoch Spannungskopfschmerzen, Muskelschmerzen im Kopfbereich, Verspannungen im Nacken. Ferner sind auch Schmerzen und Verschleißerscheinungen entfernten Stellen im menschlichen Körper wie zum Beispiel der Wirbelsäule, des Beckens und der Kniegelenke zu beobachten. Bemerkenswert ist dabei, dass das verursachende, falsch funktionierende Kiefergelenk unter Umständen erst viel später oder gar nicht durch Schmerzen auffällig wird.
Als Zahnärzte sind wir keine Spezialisten für Rückenleiden, und wir können nicht den Rücken oder die Wirbelsäule behandeln. Eine korrekt funktionell eingestelltes Kiefergelenk ist aber häufig die Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie von Rückenproblemen.
Für eine Rehabilitation erkrankter Kiefergelenke mit oder ohne Knacken ist eine dreidimensionale Neuorientierung des Unterkiefers unumgänglich.
Moderne diagnostische Methoden erlauben uns in den meisten Fällen eine differenzierte und patientenbezogene Diagnose. Hierzu setzen wir Verfahren wie Magnetkinesiographie zur berührungslosen Vermessung der Kaufunktion sowie EMG (Elektromyogramme) und Untersuchung der Muskelfunktion ein. In schwierigen Fällen steht uns mit der Magnetresonanztomographie, eine hervorragende bildgebende Darstellung der Kiefergelenke ohne Röntgenstrahlenbelastung, zur Verfügung. Die eigentliche Therapie erfolgt mit Hilfe einer , auf das spezielle Kieferproblem abgestimmten Schiene. Anders als die üblichen Knirscherschienen handelt es sich hierbei um orthopädisch wirksame Apparaturen zur Umpositionierung der Kiefergelenke und der Wirbelsäule. Unter Umständen ist es möglich, die fehlerhafte Position der Kiefergelenke durch kieferorthopädische Maßnahmen oder eine Restauration der Kauflächen zu korrigieren, so dass auf diese Hilfsmittel später wieder weitgehend verzichtet werden kann.




