Zahnerhaltung
Moderne Kariestherapie ist mehr als nur Löcherstopfen.
Füllungen
In den letzten Jahren hat sich die Kariestherapie revolutionär verändert. Die Palett umfasst u. a.: minimal invasive Techniken, eine Vielzahl neuer Füllungswerkstoffe und vollkeramischen Restaurationen.
Das Problem: Die modernen Füllungstherapien sind deutlich aufwendiger als die herkömmlichen einfachen Füllungen mit Amalgam und dadurch entstehen automatisch höhere Kosten. Die gesetzlichen Krankenversicherungen beschränken ihre Leistung aber grundsätzlich nur auf das Niveau einer Amalgamfüllung (etwa 45,-- Euro). Die Kosten für aufwändigere Füllungen liegen aber deutlich darüber, so dass ein großer Teil der Kosten von den Patienten selbst getragen werden muss.
Inlays
Neben den einfachen Füllungen gibt es auch noch die Versorgung mit Einlagefüllungen, so genannten Inlays. Diese zeichnen sich durch eine optimale Belastbarkeit und Haltbarkeit aus. 15 Jahre und mehr sind für solche Füllungen keine Seltenheit. Als Matreial werden Keramik und Gold verwendet.
Kronen
Sind die Defekte im Zahn zu groß, um noch mit einer Füllung versorgt zu werden, so kommen als nächstes Teilkronen oder Kronen in Betracht. Eine Überkronung oder Teilüberkronung ist aber nur dann sinnvoll, wenn der Zahn entsprechend beschädigt ist. Das Risiko für einen überkronten Zahn abzusterben, ist nicht zu unterschätzen.
Wurzelbehandlungen
Ist der Nerv des Zahns erkrankt oder abgestorben, bleibt häufig als letzte Therapiemöglichkeit nur die Wurzelbehandlung. Dabei muss der Nerv aus dem Zahninneren entfernt werden, da er sich sonst zersetzen würde. Die Zersetzungsprodukte eines abgestorbenen Zahns können erhebliche Entzündungen im Knochen verursachen. Wurzelbehandlungen sind teilweise sehr schwierig und aufwendig durchzuführen. Die Misserfolgsrate ist - besonders im Seitenzahngebiet - recht hoch. Durch geeignete zusätzliche Maßnahmen kann aber die Erfolgswahrscheinlichkeit deutlich verbessert werden.
Moderne Kariestherapie ist mehr als nur Löcherstopfen.
Füllungen
In den letzten Jahren hat sich die Kariestherapie revolutionär verändert. Die Palett umfasst u. a.: minimal invasive Techniken, eine Vielzahl neuer Füllungswerkstoffe und vollkeramischen Restaurationen.
Das Problem: Die modernen Füllungstherapien sind deutlich aufwendiger als die herkömmlichen einfachen Füllungen mit Amalgam und dadurch entstehen automatisch höhere Kosten. Die gesetzlichen Krankenversicherungen beschränken ihre Leistung aber grundsätzlich nur auf das Niveau einer Amalgamfüllung (etwa 45,-- Euro). Die Kosten für aufwändigere Füllungen liegen aber deutlich darüber, so dass ein großer Teil der Kosten von den Patienten selbst getragen werden muss.
Inlays
Neben den einfachen Füllungen gibt es auch noch die Versorgung mit Einlagefüllungen, so genannten Inlays. Diese zeichnen sich durch eine optimale Belastbarkeit und Haltbarkeit aus. 15 Jahre und mehr sind für solche Füllungen keine Seltenheit. Als Matreial werden Keramik und Gold verwendet.
Kronen
Sind die Defekte im Zahn zu groß, um noch mit einer Füllung versorgt zu werden, so kommen als nächstes Teilkronen oder Kronen in Betracht. Eine Überkronung oder Teilüberkronung ist aber nur dann sinnvoll, wenn der Zahn entsprechend beschädigt ist. Das Risiko für einen überkronten Zahn abzusterben, ist nicht zu unterschätzen.
Wurzelbehandlungen
Ist der Nerv des Zahns erkrankt oder abgestorben, bleibt häufig als letzte Therapiemöglichkeit nur die Wurzelbehandlung. Dabei muss der Nerv aus dem Zahninneren entfernt werden, da er sich sonst zersetzen würde. Die Zersetzungsprodukte eines abgestorbenen Zahns können erhebliche Entzündungen im Knochen verursachen. Wurzelbehandlungen sind teilweise sehr schwierig und aufwendig durchzuführen. Die Misserfolgsrate ist - besonders im Seitenzahngebiet - recht hoch. Durch geeignete zusätzliche Maßnahmen kann aber die Erfolgswahrscheinlichkeit deutlich verbessert werden.




