Füllungen
In unserer Praxis wird seit über 10 Jahren konsequent kein Amalgam mehr verwendet. Obwohl das Material sehr einfach und kostengünstig zu verarbeiten ist, haben wir uns aufgrund der Problematik des hohen Quecksilberanteils (ca. 50%) in diesen Füllungen auf andere Techniken verlegt.
Grundsätzlich gibt es 2 verschiedene Möglichkeiten ein Loch in einem Zahn zu füllen:
1. Man füllt ein weiches Material in den Defekt hinein. Dieses härtet dann aus und verschließt das Loch.
2. Man stellt eine genau in den Defekt passende Füllung aus Gold, Keramik oder Kunststoff her, die dann mit speziellen Klebern hineingeklebt werden. Solche vorgefertigten Füllungen werden auch als Inlays (Einlagefüllungen) bezeichnet.
Generell sind Inlays allen plastischen Füllungsmaterialien deutlich überlegen. Sie stellen aber große zeitliche und technische Anforderungen. Dementsprechend liegen sie auch im Preis deutlich über den einfachen Kunststofffüllungen.
FÜLLUNGEN SIND NUR BEGRENZT ZU EMPFEHLEN:
Das Problem aller Kunststoffe sind die starke Abnutzung und die Aufnahme von Wasser, also das Aufquellen und die damit verbundene Alterung sowie die Schrumpfung beim Aushärten. Je größer die Füllung ist, desto gravierender werden sich diese Schwächen bemerkbar machen. Die Spaltbildung sorgt für ein relativ schnelles Auftreten von neuer Karies unter der Füllung. Der starke Abrieb kann zu Störungen im Bereich der Kaufunktion führen. Durch zusätzliche Maßnahmen, wie das Füllen des Zahns in einzelnen Schichten, spezielle Haftvermittler usw. lässt sich die Qualität von Kunststofffüllungen noch einmal deutlich verbessern. Sie kommt aber niemals an die Qualität von Einlagefüllungen heran.
Generell sind Kunststoffe im Seitenzahnbereich daher nur sehr bedingt als Füllungsmaterial zu empfehlen.
WICHTIG FÜR VERSICHERTE DER GESETZLICHEN KRANKENKASSEN:
Bei hochwertigen Füllungen werden von den Krankenkassen immer nur Teile der Kosten erstattet. Die Höhe der Kosten richtet sich nach den Umständen und den Wünschen der Patienten bezüglich der Qualität und Ausführung der Versorgung. Von den privaten Krankenversicherungen werden diese Kosten aber weitestgehend übernommen.
In unserer Praxis wird seit über 10 Jahren konsequent kein Amalgam mehr verwendet. Obwohl das Material sehr einfach und kostengünstig zu verarbeiten ist, haben wir uns aufgrund der Problematik des hohen Quecksilberanteils (ca. 50%) in diesen Füllungen auf andere Techniken verlegt.
Grundsätzlich gibt es 2 verschiedene Möglichkeiten ein Loch in einem Zahn zu füllen:
1. Man füllt ein weiches Material in den Defekt hinein. Dieses härtet dann aus und verschließt das Loch.
2. Man stellt eine genau in den Defekt passende Füllung aus Gold, Keramik oder Kunststoff her, die dann mit speziellen Klebern hineingeklebt werden. Solche vorgefertigten Füllungen werden auch als Inlays (Einlagefüllungen) bezeichnet.
Generell sind Inlays allen plastischen Füllungsmaterialien deutlich überlegen. Sie stellen aber große zeitliche und technische Anforderungen. Dementsprechend liegen sie auch im Preis deutlich über den einfachen Kunststofffüllungen.
FÜLLUNGEN SIND NUR BEGRENZT ZU EMPFEHLEN:
Das Problem aller Kunststoffe sind die starke Abnutzung und die Aufnahme von Wasser, also das Aufquellen und die damit verbundene Alterung sowie die Schrumpfung beim Aushärten. Je größer die Füllung ist, desto gravierender werden sich diese Schwächen bemerkbar machen. Die Spaltbildung sorgt für ein relativ schnelles Auftreten von neuer Karies unter der Füllung. Der starke Abrieb kann zu Störungen im Bereich der Kaufunktion führen. Durch zusätzliche Maßnahmen, wie das Füllen des Zahns in einzelnen Schichten, spezielle Haftvermittler usw. lässt sich die Qualität von Kunststofffüllungen noch einmal deutlich verbessern. Sie kommt aber niemals an die Qualität von Einlagefüllungen heran.
Generell sind Kunststoffe im Seitenzahnbereich daher nur sehr bedingt als Füllungsmaterial zu empfehlen.
WICHTIG FÜR VERSICHERTE DER GESETZLICHEN KRANKENKASSEN:
Bei hochwertigen Füllungen werden von den Krankenkassen immer nur Teile der Kosten erstattet. Die Höhe der Kosten richtet sich nach den Umständen und den Wünschen der Patienten bezüglich der Qualität und Ausführung der Versorgung. Von den privaten Krankenversicherungen werden diese Kosten aber weitestgehend übernommen.




